Ausbildung in der Kunst:

Fachdiplom Malerei (4 Jahre Studium).

 

Arbeitsvorgänge der Gemälde:

     

Meinen Stil der Bilder würde ich als genaue Einfachheit bezeichnen. Mein Ziel ist es, mit wenig Pinselstriche möglichst viel von den Charakteren der Objekten und Wesen hervorzuheben. Es faszinierte mich, wie schlicht und zurückhaltend mit Details gemalt werden kann und dennoch das Wesentliche getroffen wird.

Ich beginne eine Gemälde mit der Frage: „Was glauben wir zu wissen?“ Dabei benutze ich die Malerei, um tiefer zu verstehen als bloss nur mit den Augen zu schauen. Durch die Malerei entdeckte ich immer wieder, wie viele fehlerhafte Erinnerungen wir Menschen besitzen. So beschäftige ich mich unteranderem mit den Fragen: Was glauben wir zu wissen, wie Fische, Pflanzen oder andere Wesen tatsächlich aussehen? Wo sind die Nasenlöcher eines Fisches? Wo befinden sich die Flossen? 

Diese Rätzel lösen sich beim Skizzieren von Objekten, Tieren und Pflanzen. Dabei entdecke ich Details, die man nicht bewusst wahrgenommen hatte. Durch langes beobachten und skizzieren verstehe ich die Qualität dieser Wesen intensiver und erkenne dabei, was sie wirklich ausmacht.

Es fühlt sich so an, als könnte ich dabei ein Stück ihrer Welt erblicken. Durch diesen Arbeitsvorgang kann ich die Motive tiefer greifen und verinnerlichen. Dadurch gelingt mir das freie Malen aus der Erinnerung.

Da die Malerei schon als Kleinkind meine Leidenschaft war, hatte ich sehr früh den Wunsch, Kunst zu studieren. Dieser Traum erfüllte ich mir in der Neuenkunstschule in Basel und schloss das Studium nach 4 Jahren mit Diplom ab.

 

Wichtig: Es gibt viele Bilder die nur aus Phantasie & Erinnerung entstehen

 


Mein handwerkliches Geschick

Diese Bilder auf dem Foto: Goldene Lichtung und Abendrot im Wald.

Sind aus der Phantasie & Erinnerung entstanden. Ohne Vorskizzen , direkt auf Leinwand.